We Are in Charge

Unser aktuelles Vorhaben

Geplant ist eine Schnellladestation am Ingolstädter Hauptbahnhof mit 150 kW Leistung und zwei gleichzeitig nutzbaren CCS-Anschlüssen.

Vorraussichtliche Eröffnung im Frühjahr 2020. Mit PV-Dach!
Mehr Informationen finden Sie im PDF-Dokument „Zusammenfassung“ im Download-Bereich.

Analyse

des Mobilitätsverhaltens und der Lademöglichkeiten

Planung

in Zusammenarbeit mit Behörden und Lieferanten

Beratung

und kundenorientierte Problemlösung

Lösungen

Wir nehmen es selbst in die Hand.
Wir bieten individuelle Lösungen.
Wir setzen ihr Projekt um.  

„Genauso, wie die Steinzeit nicht aus Mangel an Steinen zu Ende gegangen ist, wird das fossile Industriezeitalter nicht aus Mangel an Brennstoffen zu Ende gehen.“ – Tony Seba

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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was macht ChargIN?

Wir sind aktuell ein reiner Planungs- und Beratungsdienstleister und entwickeln die Ladestationen nicht selbst, sondern suchen im gesamten Markt nach der am besten zum Einsatzzweck passenden Ladestation. Bei uns laufen die Fäden zusammen und wir projektieren eine Ladestation von Anfang bis zur Eröffnung. Ein Großteil der Arbeit besteht darin, mit allen beteiligten Ämtern und Unternehmen zu kommunizieren und erledigen den nötigen „Papierkram“.

Was ist AC, was ist DC?

AC: steht für „Alternating Current“, übersetzt: Wechselstrom.
– Meist in Städten und auf Privatgrund, Europastandard-Stecker: Typ 2
– Merkmale: kleineres Gehäuse, oft ohne angeschlagenes Kabel
– Vorteil: Günstiger, kompakter; Nachteil: langsamer, da weniger Leistung (meist 22 kW)

DC: steht für „Direct Current“, übersetzt: Gleichstrom.
– Oft an Autobahnen und in Städten dort, wo es schnell gehen muss. Stecker: CCS
– Merkmale: angeschlagenes, dickes Kabel, große Außenmaße
– Vorteil: schnelles Laden durch hohe Leistung (bei uns 150 kW); Nachteil: teurer

Wer kann an unserer geplanten Ladestation am Hauptbahnhof laden?

Jeder Fahrer, dessen E-Auto einen CCS-Anschluss besitzt (das sind die meisten). Egal ob Taxi oder Privatperson, jeder ist willkommen, sein Fahrzeug mit erneuerbaren Strom zu tanken. Eine Ladekarte oder App ist hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig.

Wie funktioniert das Laden und das Bezahlen?

An den meisten Ladestationen muss man eine Ladekarte (RFID) an den Sensor halten, oder in einer App die Ladestation auswählen und den Start-Button drücken. Bei der Ladekarte, bzw. in der App sind die Kontodaten hinterlegt und man bekommt ähnlich wie beim Handy am Monatsende eine Rechnung. Durch sogenanntes Roaming ist es möglich, mit einer einzigen Ladekarte/App in Europa unterwegs zu sein.

Wieso kann man nicht einfach wie an der Tankstelle bezahlen?

Fast keine Ladestation nimmt Bargeld, da dies ein wartungsintensives Bezahlsystem ist. Wenige Ladestationen akzeptieren zwar die Bezahlung mit EC- und Kreditkarte, jedoch fallen dafür zusätzliche Hardware- und Betriebskosten an. Somit verzichten viele Betreiber auf diese Bezahlmöglichkeiten, was jedoch kein Problem ist, denn nach kurzer Umgewöhnungszeit empfindet man die Bezahlung mit RFID-Ladekarte als ebenso einfach und unkompliziert im Alltag.

Wieso bauen wir die Schnellladestation im Stadtgebiet und nicht an der Autobahn?

Autobahnraststätten werden derzeit ausreichend von anderen Schnellladeinfrastruktur-Unternehmen bedient, jedoch noch nicht die (Innen-)Städte. Dort wären DC-Lader wichtig, um Privatpersonen und Taxiunternehmen einen zuverlässigen Betrieb Ihrer Fahrzeuge gewährleisten zu können. Aus diesem Grund ist es hilfreich, dass am Hauptbahnhof, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, die geplante Ladestation mit 150 kW entsteht.

Spenden Sie jetzt

Unterstützen Sie die Projektierung dieser und zukünftiger Schnellladestationen von ChargIN – geplant und ausgeführt von Elektroautofahrern, für Elektroautofahrer!